Warum die Physik irrt

Die Physik irrt.

Der modernen Physik scheint wirklich eine entscheidende Grundlage zu fehlen. Bisher entstandene, physikalische Modelle sind dadurch aus dem Zusammenhang gerissen und irren.

Um Erscheinungen bewerten zu können, gilt es als erstes zu klären und festzulegen, was betrachtet wird, bzw. was ein Betrachter ist.

Wir beobachten z.B. als Menschen einen beliebigen Vorgang und vergleichen dabei unsere Eindrücke mit unseren Erfahrungen.
Daraus folgern wir unsere Annahmen.
Dieser scheinbare Zusammenhang dürfte jedem durchschnittlichen, menschlichen Bewusstsein so als gültig und plausibel erscheinen, obwohl er gar nicht besteht.
Diese Vorstellung ist tatsächlich Illusion.

Wer sind wir und was denken wir, zu beobachten?

Diese wichtige Grundlage ist unter Physikern nicht eindeutig geklärt. Somit kann jeder glauben, was er mag. Es gibt in diesem Punkt keine Norm. Es ist Religion, so wie die darauf basierende Physik ebenfalls zu einer Religion wird.

Die Formulierung einer Antwort auf die Frage „Was ist das Universum und was bin ich?“ ist unbedingte Voraussetzung für alle weiteren Folgerungen seitens der Physik als Naturwissenschaft.

Zur Beantwortung dieser sensiblen Frage liefern uns beispielsweise die Weltanschauung des Buddhismus, der Glaube von Urvölkern und Erkenntnisse der alten Ägypter aufschlussreiche Anhaltspunkte.

Es existiert z.B. eine Theorie, der zufolge die Erbinformation (DNS), eine Manifestation bzw. ein Abbild des gesamten Universums, der Seele, eines Geschöpfes sei.

„Der Beobachter und das Beobachtete sind eins – sie sind untrennbar miteinander verbunden.“ – MOD


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